Projektträger, -leiter, -partner

Projektträger

Träger des Projektes sind wir als gemeinnütziger Verein.

Der Verein ist als Träger der freien Jugendhilfe anerkannt gem. § 75 KJHG und somit berechtigt, Spendenquittungen auszustellen.

Die katholischen Kirchengemeinden St. Felizitas, St. Ludger und die evangelische Gemeinde haben sich 1996 zusammengeschlossen, um sich ihrer christlichen Verantwortung für das Aufwachsen von Kindern und Jugendlichen in Lüdinghausen zu stellen und die Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) in den Kirchengemeinden zu fördern.

Die christliche Kirche als Ganzes sehend haben die drei Gemeinden diesen ökumenischen Verein gegründet mit dem Ziel, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Hilfen zur freien Entfaltung ihrer Persönlichkeit im Sinne des christlichen Menschen- und Weltbildes im musisch-kulturellen, im gesellschaftlich-politischen und im geistig-religiösen Bereich zu bieten.

Die Offenen Treffs mit den in diesem Konzept verankerten Zielen erinnern zudem an den gesamtkirchlichen Auftrag, für alle Menschenoffen zu sein.

Die OKJA stellt Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene als Subjekte in den Mittelpunkt, nimmt sie in ihren Bedürfnissen ernst und vermittelt Werte wie z. B. Toleranz, Solidarität und Mitmenschlichkeit. Sie bietet zudem die Chance der Gemeinden beispielhaft und glaubwürdig eine Kirche erfahrbar werden zu lassen, die anders ist als oft von Kindern und Jugendlichen erwartet. Eine Kirche, die offen, lebendig und in Bewegung ist.

Als Projektleiter stand Herr Michael Kertelge, hauptamtlicher Pastoralreferent der Kirchengemeinde St. Felizitas, zur Verfügung.

 

Projektpartner

Der Verein Lüdinghausen Marketing e.V. begleitete die Kunstaktion als Projektpartner. Die Gewerbetreibenden gestalteten ihre eigenen „ThemenBänke“ passend zu ihrem Sortiment und konnten diese zeitnah vor den Geschäften aufstellen. Auf diese Weise trat Lüdinghausen schon zu Beginn der Kunstaktion als „BankMetropole“ öffentlich im Stadtbild in Erscheinung. Auch die Stadt Lüdinghausen begleitete die Kunstaktion sehr wohlwollend und bot im Rahmen ihrer Möglichkeiten ihre Unterstützung an.

Annegret Niemeyer, Inhaberin des gleichnamigen Biomarktes in Lüdinghausen, gefiel das soziokulturelle Sendener Schafprojekt „Viele Schafe – Eine Herde“ von Anke Knoke-Kahner und sie wünschte sich eine ähnliches Projekt für Lüdinghausen. In Lüdinghausen gab es bislang die Aktion „Stühle raus“, bei der zu bestimmten Terminen, von Gewerbetreibenden gestaltete Stühle vor die Geschäfte gestellt wurden. Frau Niemeyer suchte das Gespräch mit Frau Knoke-Kahner und die Künstlerin konzipierte daraufhin das soziokulturelle Projekt „BankMetropole Lüdinghausen – bei uns findet jeder seinen Platz“; das über die Gewerbetreibenden hinaus, alle Lüdinghauser und Seppenrader einludt, sich an der individuellen Gestaltung von Sitz-Bänken zu beteiligen..

Wichtige Information für Gewerbetreibende! Nach Rücksprache mit der Verwaltung geben wir folgende Information: Für alle Teilnehmer des Bank-Projektes gilt, dass bei der Aufstellung der Bänke die freie Durchfahrt für Rettungsfahrzeuge/Feuerwehr gewährleistet sein muss. Bei der Gestaltung der Bänke muss der Schwerpunkt klar auf der künstlerischen Ebene liegen. Es sollte also nicht ein zu offensichtliches Werbeobjekt sein. Der Firmenname darf sicher auf der Bank stehen, die Farben entsprechend dem Corporate Design zu wählen, ist natürlich auch erlaubt. Knallige Werbeslogan, Hinweise auf Rabattaktionen o.ä. dürfen nicht auf oder an den Bänken angebracht werden.